Ist Romanshorn demokratiemüde? Gibt es für die nächsten Wahlen genügend geeignete Kandidaten? Ortsparteien sehen sich nicht mit einem Ansturm von Mitgliederanträgen überhäuft. Darum entschied die Mitte Romanshorn, sich beim Lenz sichtbar zu machen.
Die Aktion sollte die Gelegenheit bieten, mit der Bevölkerung in Kontakt zu treten und über die Aktivitäten der Partei zu informieren. Das tolle Wetter bewirkte, dass viele Leute unterwegs und auch gewillt waren, sich auf ein Gespräch einzulassen. Ein Magnet am Stand war das Glücksrad. Ben Buck aus Romanshorn gewann den Hauptpreis.
Die Mitglieder der Partei warben aber nicht in erster Linie um neue Mitglieder, sondern versuchten aufzuzeigen, welche Bedeutung der politischen Arbeit auf allen Ebenen zukommt. Aktuell scheint es im Trend zu sein, sich in diesem Bereich zurückzuhalten und eher zu kommentieren als sich einzugeben. Es wurde die Frage aufgeworfen, ob es uns denn zu gut geht, ob es sich nicht lohnt, sich für die Stadt, den Kanton oder unser schönes Land einzusetzen.
Am 10. Juni hat «Die Mitte» darum einen Anlass initiiert, bei dem darüber diskutiert wird, wohin sich unsere Demokratie entwickeln soll. Ein Blick in die zunehmende Zahl an Autokraten rund um die Welt sollte uns allen bewusst machen, in welch tollem politischen System wir leben können … oder müssten?
Jürg Marolf
Die Mitte Romanshorn
10. Juni, 18 Uhr, Rebsamen-Aula: «Quo vadis Demokratie» mit der parteilosen Regierungsrätin Susann Metzger (Appenzell Ausserrhoden).
Ist Romanshorn demokratiemüde? Gibt es für die nächsten Wahlen genügend geeignete Kandidaten? Ortsparteien sehen sich nicht mit einem Ansturm von Mitgliederanträgen überhäuft. Darum entschied die Mitte Romanshorn, sich beim Lenz sichtbar zu machen.
Die Aktion sollte die Gelegenheit bieten, mit der Bevölkerung in Kontakt zu treten und über die Aktivitäten der Partei zu informieren. Das tolle Wetter bewirkte, dass viele Leute unterwegs und auch gewillt waren, sich auf ein Gespräch einzulassen. Ein Magnet am Stand war das Glücksrad. Ben Buck aus Romanshorn gewann den Hauptpreis.
Die Mitglieder der Partei warben aber nicht in erster Linie um neue Mitglieder, sondern versuchten aufzuzeigen, welche Bedeutung der politischen Arbeit auf allen Ebenen zukommt. Aktuell scheint es im Trend zu sein, sich in diesem Bereich zurückzuhalten und eher zu kommentieren als sich einzugeben. Es wurde die Frage aufgeworfen, ob es uns denn zu gut geht, ob es sich nicht lohnt, sich für die Stadt, den Kanton oder unser schönes Land einzusetzen.
Am 10. Juni hat «Die Mitte» darum einen Anlass initiiert, bei dem darüber diskutiert wird, wohin sich unsere Demokratie entwickeln soll. Ein Blick in die zunehmende Zahl an Autokraten rund um die Welt sollte uns allen bewusst machen, in welch tollem politischen System wir leben können … oder müssten?
Jürg Marolf
Die Mitte Romanshorn
10. Juni, 18 Uhr, Rebsamen-Aula: «Quo vadis Demokratie» mit der parteilosen Regierungsrätin Susann Metzger (Appenzell Ausserrhoden).