Jugendfilmfestival «Movie Day» mit 17 Filmen

  26.03.2026 Kultur&Natur, Romanshorn

An der 13. Ausgabe des Jugendfilm-Festivals «Movie Day» hatte eine sechsköpfige Jury zweieinhalb Stunden Film zu beurteilen: Obenauf waren «The Rainbow Tablets» und «Bubbles».

Sieben Filme gab es in der Kategorie A, Teilnehmende bis 16 Jahren, zehn Filme in der Kategorie B, Teilnehmende von 17 bis 30 Jahren, zu sehen – und zu bestaunen: «Die Filme waren insgesamt sehr überzeugend und zeigen ein hoffnungsvolles Filmschaffen, auch und gerade bei den Jüngsten», war die einhellige Meinung der Jury. Der Filmregisseur David Weder, der Kameramann Lorin Messerli, die Schauspieler Ramon Wild und Aran Shiri, die Schauspielerin Aysel Han und das langjährige Mitglied Iris Fürst bildeten die Jury. Verantwortlich für die Organisation zeichnete einmal mehr David Ziener, moderiert wurde der Anlass am vergangenen Samstag von Cyrill Keller.

Wichtige Themen
In der ersten Kategorie gewann der Film «The Rainbow Tablets» (überzeugend durch die Action und den Humor), auf dem zweiten Platz war der Film «Fertig lustig» (eine humorvolle Idee qualitativ gut umgesetzt), der dritte Platz ging an «Der zauberhafte Geburtstag» (teilweise von den beteiligten Kindern selbst gezeichnet).

Bei den Teilnehmenden von 17 bis 30 Jahren wurde «Bubbles – small gestures, big meaning» auf das Siegerpodest gehoben (wichtiges Thema, ergreifend dargestellt). Der zweite Platz ging an «Solidarity» (überzeugende Kameraführung), der dritte Platz an «Soup of Human Kindness» (eine Idee, mit Tiefgang umgesetzt).

Der Preis «Roxy Award» ging an «Fertig lustig»; dieses Team kann einen Vorfilm produzieren, der einige Male vor einem Hauptfilm gezeigt wird. Den «1291-Produktion Award» gewann «Operation Dubai» und der Publikumspreis ging an «In between».

Markus Bösch


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