Das Eissportzentrum Oberthurgau (EZO) muss in den nächsten Jahren saniert
werden. Die Standortgemeinde Romanshorn ist mit den Nachbargemeinden im
Gespräch für eine gemeinsame Lösung.
Das EZO wurde 2001 privat gebaut und ist seit 2013 im Besitz der Stadt Romanshorn. Den Betrieb führt eine private Betreibergesellschaft mit einer Leistungsvereinbarung. Die Anlage ist überregional beliebt, aber kostenintensiv. Den Hauptanteil trägt bisher die Standortgemeinde. Nachbargemeinden leisten Betriebsbeiträge auf freiwilliger Basis.
In den nächsten zehn Jahren steht ein Sanierungsbedarf im Umfang eines einstelligen Millionenbetrages für den obligatorischen Brandschutz sowie Gebäudetechnik und Substanzerhalt an. Diese hohen Investitionskosten bedingen einer Urnenabstimmung. Angesichts getrübter Finanzaussichten sowie weiterer Sanierungsprojekte könnte ein Nein der Bevölkerung das Eissportzentrum grundsätzlich in Frage stellen.
Positive erste Rückmeldungen Vor diesem Hintergrund hat Romanshorn Ende 2025 die Nachbargemeinden Amriswil, Arbon, Egnach, Dozwil, Hefenhofen, Horn, Kesswil, Roggwil, Salmsach, Sommeri und Uttwil kontaktiert und Verhandlungen für einen interkommunalen Vertrag angeregt.
Alle Gemeinden haben positiv auf eine Prüfung reagiert. In einer zu bildenden Arbeitsgruppe sollen nun Formen von Trägerschaft und Beteiligung ausgelotet werden. Romanshorn ist zuversichtlich, dass eine solidarische und faire Lösung gefunden wird.
Hat Sanierungsbedarf: Das Eissportzentrum Oberthurgau in Romanshorn. Bild: Rolf Müller/Stadt Romanshorn
Das Eissportzentrum Oberthurgau (EZO) muss in den nächsten Jahren saniert
werden. Die Standortgemeinde Romanshorn ist mit den Nachbargemeinden im
Gespräch für eine gemeinsame Lösung.
Das EZO wurde 2001 privat gebaut und ist seit 2013 im Besitz der Stadt Romanshorn. Den Betrieb führt eine private Betreibergesellschaft mit einer Leistungsvereinbarung. Die Anlage ist überregional beliebt, aber kostenintensiv. Den Hauptanteil trägt bisher die Standortgemeinde. Nachbargemeinden leisten Betriebsbeiträge auf freiwilliger Basis.
In den nächsten zehn Jahren steht ein Sanierungsbedarf im Umfang eines einstelligen Millionenbetrages für den obligatorischen Brandschutz sowie Gebäudetechnik und Substanzerhalt an. Diese hohen Investitionskosten bedingen einer Urnenabstimmung. Angesichts getrübter Finanzaussichten sowie weiterer Sanierungsprojekte könnte ein Nein der Bevölkerung das Eissportzentrum grundsätzlich in Frage stellen.
Positive erste Rückmeldungen Vor diesem Hintergrund hat Romanshorn Ende 2025 die Nachbargemeinden Amriswil, Arbon, Egnach, Dozwil, Hefenhofen, Horn, Kesswil, Roggwil, Salmsach, Sommeri und Uttwil kontaktiert und Verhandlungen für einen interkommunalen Vertrag angeregt.
Alle Gemeinden haben positiv auf eine Prüfung reagiert. In einer zu bildenden Arbeitsgruppe sollen nun Formen von Trägerschaft und Beteiligung ausgelotet werden. Romanshorn ist zuversichtlich, dass eine solidarische und faire Lösung gefunden wird.
Hat Sanierungsbedarf: Das Eissportzentrum Oberthurgau in Romanshorn. Bild: Rolf Müller/Stadt Romanshorn