Neues Logistik-Fahrzeug für die Feuerwehr Dozwil-Kesswil-Uttwil

  20.08.2026 Wirtschaft, Uttwil

Am Samstag, 15. August, konnte die Feuerwehr Dozwil-Kesswil-Uttwil (Do-KeUt)bei schönstem Wetter und unter den interessierten Blicken zahlreicher Besucher und Besucherinnen ihr neues Logistikfahrzeug in Betrieb nehmen. Ein wichtiger Schritt, um auch in Zukunft mit der bestmöglichen Ausrüstung im Einsatz zu sein.

Auf dem Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Dozwil-Kesswil-Uttwil steht: «Unsere Freizeit für Ihre Sicherheit.» Ein eindrückliches Statement, wenn man bedenkt, um was es hier geht. Nebst persönlichem Einsatz kommt auch der technischen Seite eine zentrale Rolle zu. Um diese auf modernstem Stand zu halten, konnte die Feuerwehr letzten Samstag ihr neues Logistikfahrzeug offiziell in Betrieb nehmen.

Realitätsnahe Demonstration
Damit das Publikum einen Eindruck gewinnen konnte, wie ein Logistikfahrzeug im Einsatz funktioniert, hatten sich die Organisatoren ein real wirkendes Szenario ausgedacht. Es wurde ein Autounfall angenommen, samt «Rauch» aus der Nebelmaschine, und demonstriert, wie die Feuerwehr in so einem Fall vorgeht. Dabei erklärte Feuerwehrkommandant Raphael Kempf Schritt für Schritt und führte informativ durch die Vorführung.

Was bedeutet das neue Logistikfahrzeug für die Feuerwehr «DoKeUt»? Raphael Kempf: «Mit dem neuen Logistikfahrzeug können wir den stetig wachsenden Anforderungen gerecht werden und bei unterschiedlichen Einsätzen flexibler reagieren. Das Fahrzeug ist mit Atemschutzgeräten ausgerüstet und kann so individuell eingesetzt werden. Durch den modularen Aufbau können wir künftig einfach an neue Anforderungen anpassen. Ein wichtiger Schritt zur Modernisierung unserer Feuerwehr.»

Fahrzeuge anschauen
Während die Erwachsenen sich informierten, tobten sich die Kinder auf einer Feuerwehrhüpfburg aus oder beschäftigen sich mit einer Handspritzpumpe, wobei nicht immer nur das farbige Modellhaus «gelöscht» wurde, sondern auch mal das Gspänli, was bei den hohen Temperaturen durchaus auf Gegenliebe stiess. Nachdem auch fürs leibliche Wohl gesorgt wurde, blieb nach dem offiziellen Teil genug Zeit, sich die Fahrzeuge genau anzuschauen und Fragen an die Fachleute zu stellen.

Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeit: www.dokeut.ch

Judith Barbara Shoukier / Redaktion


Image Title

1/10

Möchten Sie weiterlesen?

Ja. Ich bin Abonnent.

Haben Sie noch kein Konto? Registrieren Sie sich hier

Ja. Ich benötige ein Abo.

Abo Angebote