Die erste Aktion der Stadt Romanshorn für einheimische Heckensträucher war ein
Erfolg: 32 Bestellungen mit 350 Sträuchern tragen zu mehr Biodiversität in
Gärten, auf Balkonen und Terrassen bei.
Ziel war der Ersatz invasiver Gewächse wie Kirschlorbeer und die ökologische Aufwertung von Gärten. Auch Mieterinnen und Mieter mit Balkon oder Terrasse konnten teilnehmen. Ende Februar erfolgte die Ausgabe beim Werkhof.
Wiederholung der Aktion wird geprüft Die Aktion ist Teil des Projekts «Aufleben – mit mehr Natur», mit dem Romanshorn als eine von über 80 Partnerorganisationen die Biodiversität im Siedlungsraum fördert. Weitere Informationen gibt es unter www.aufleben-natur.ch. Die Idee stammt aus dem Projekt «Zukunft Hafenstadt», in dem die Bevölkerung 2023 Vorschläge für Romanshorn einbringen konnte.
Nach einer Auswertung wird entschieden, ob die Aktion wiederholt wird.
Stadträtin Ursula Bernhardt übergibt einem der Besteller ein einheimisches Gewächs. Bild: Marco Bertschinger/Stadt Romanshorn
Die erste Aktion der Stadt Romanshorn für einheimische Heckensträucher war ein
Erfolg: 32 Bestellungen mit 350 Sträuchern tragen zu mehr Biodiversität in
Gärten, auf Balkonen und Terrassen bei.
Ziel war der Ersatz invasiver Gewächse wie Kirschlorbeer und die ökologische Aufwertung von Gärten. Auch Mieterinnen und Mieter mit Balkon oder Terrasse konnten teilnehmen. Ende Februar erfolgte die Ausgabe beim Werkhof.
Wiederholung der Aktion wird geprüft Die Aktion ist Teil des Projekts «Aufleben – mit mehr Natur», mit dem Romanshorn als eine von über 80 Partnerorganisationen die Biodiversität im Siedlungsraum fördert. Weitere Informationen gibt es unter www.aufleben-natur.ch. Die Idee stammt aus dem Projekt «Zukunft Hafenstadt», in dem die Bevölkerung 2023 Vorschläge für Romanshorn einbringen konnte.
Nach einer Auswertung wird entschieden, ob die Aktion wiederholt wird.
Stadträtin Ursula Bernhardt übergibt einem der Besteller ein einheimisches Gewächs. Bild: Marco Bertschinger/Stadt Romanshorn